Dosenkiwi

[fast ohne Spoiler]

ARTSAT

Auf dem Gipfel des Schlossbergs kann man unter anderem eine künstlerische Umsetzung des ARTSAT-Experiments besichtigen. Dabei handelt es sich um eine Visualisierung der „verschlüsselten Grußbotschaft des ersten österreichischen Wissenschaftskosmonauten“.

Sobald Graz in den Empfangsbereich der Raumstation gelangte, nahm der österreichische Kosmonaut über die Amateurfunkeinrichtung AREMIR Kontakt mit dem Publikum auf. Die Botschaft des Kosmonauten modulierte und verfremdete den Donauwalzer wie eine imaginäre Dirigentenhand.

Die Stahlplatte ist leider ziemlich schmutzig, aber mit dem Olloclip Macro konnte ich doch einige optisch spannende Details aufzeichnen.

Metallplatte des ARTSAT-Projekts Detailaufnahme des ARTSAT-Projekts Metallplatte des ARTSAT-Projekts Makroaufnahme eines Metalldetails Makroaufnahme eines Metalldetails Makroaufnahme eines Metalldetails

Schlossberg

Am zweiten Tag nahmen wir gleich die Schlossberg-Besteigung in Angriff. Die Schlossberg Letterbox hatte es uns angetan. Bei dunstigem Wetter kletterten wir die Stiegen hinauf und betrachteten dabei allerlei Kuriositäten. Der Aufstieg über die Stiegen hat auch so einiges zu bieten, auch wenn sich für die Bequemlichkeit Schlossberglift und Schlossbergbahn anbieten.

Grazer Innenstadt feierlich beflaggt am Nationalfeiertag Ausblick auf Graz bei halbem Aufstieg auf den Schlossberg Makroaufnahme einer Blüte Blick durch eine Felsspalte Hund Melly lässt sich durch ein auf den Felsen gemaltes Monster nicht erschrecken

Reviergrenze

Unser erster Tag in Graz brachte uns zwar eine nette Ausbeute an Traditionals in der Nähe unseres Hotels, fototechnisch war es jedoch eher umspektakulär. Beizutragen gibt es eine Fischereireviergrenze am Ufer der Mur sowie die pinkfarbenen Hundekot-Sackerln, die man hier finden kann. Das Wetter zeigte sich bisher oktoberlich düster, aber weitgehend trocken.

Fischerei-Schild Reviergrenze pinkfarbene Gackerl-Sackerl