Dosenkiwi

[fast ohne Spoiler]

Wagram I

Ein nachweihnachtlicher Ausflug im Rahmen des Schwester-Schwager-Besuchs führte uns auf die Spuren von Wagram I - Hausleiten. Das Wetter war vorerst nicht sehr vielversprechend, da die Wolken sich vertrauenswürdig zeigten, machten wir uns trotzdem auf den Weg. Die erwartete Gatschbelastung hielt sich bis zum Cache auch in Grenzen, nur für den Heimweg hatten wir uns dann auf einen gatschigen Feldweg begeben. Die Hinweise waren jeweils eindeutig trotz kleiner durch Ortskenntnis verursachter Unsicherheiten. Die Fotoausbeute beschränkt sich auf ein paar Makrodetailaufnahmen mit dem Olloclip von einer Steinmauer in der Nähe der Kirche und auf ein paar Fotos von Kohlsprossenpflanzen, in deren Blättern sich das Wasser sammelt. Das Licht war dann doch schon deutlich düster.

Makrodetail einer Mauer Makrodetail einer Mauer Wasser im abstehenden Blatt eines Kohlkopfs Wasser im abstehenden Blatt eines Kohlkopfs Wasser im abstehenden Blatt eines Kohlkopfs

Schlingerhof

Für den heutigen Ausflug hatte ich Floridsdorf ins Auge gefasst. Auf den Multi Floridsdorf war ich kürzlich gestoßen, als ich mir mit einem Cache die Zeit des Wartens auf den nächsten Zug vertreten wollte. Zum Drüberstreuen gönnte ich mir vorher Huck Di Hi - SCN (einen Sesselcache nach bekanntem Muster) und Schlingerhof. Dieser führte mich über den Floridsdorfer Markt, eine ziemlich urige Marktlandschaft, am Sonntag natürlich verlassen und beinahe gruselig, wenn nicht so die Sonne geschienen hätte. Der Multi führt dann entlang ziemlich eindeutiger Stationen Richtung Donau. Obwohl ich sicher bin, alle Variablen eindeutig identifiziert zu haben, scheint irgendwo ein Hund vergraben, die errechneten Finalkoordinaten zeigten nach Breitenfurt. Ich hoffe da auf Unterstützung vom Owner (Variablencheck), damit ich den sehr angenehmen Multi dann auch abschließen kann (vielleicht mit dem Waldläufer im Schleptptau).

Ausblick auf die Donau in der Wintersonne Lachender Paprika auf einem der Stände am Floridsdorfer Markt Detail eines Stierkopfes auf einem der Stände am Floridsdorfer Markt Weihnachtlicher Schmuck auf dem Dach eines Standes am Floridsdorfer Markt Schlingerhof Makroaufnahme einer trotz Winter rosafarbenen Beere Makroaufnahme: Eis auf Grün Makroaufnahme: Eis auf Grün

Urbs Cremisia

Nach langer Durststrecke konnten wir uns endlich wieder auf einen Geocaching-Ausflug begeben. Als Ziel erwählten wir Krems. Dort überrascht auf den ersten Blick die Multi-Dichte, speziell im Stadtzentrum. Als Startpunkt wählten wir Beim Pulverturm, nach einem kurzen Aufstieg hatten wir die hier nötigen Variablen schnell ermittelt. Da der Final doch etwas abseits unserer geplanten Route lag, beschäftigten wir uns zuerst mit einigen Stationen von Urbs Cremisia (akustisch auch Erbsencremesuppe). Diese brachten uns dann doch in die Nähe des Pulverturm-Finals, daher wurde dies der erste Fund des Abends. Die weiteren Stationen von Urbs Cremisia führten uns durch die äußerst charmante Innenstadt bis zum Steiner Tor. Dort entschlossen wir uns, parallel auch noch Downtown Krems in Angriff zu nehmen. Parallelmultis erweisen sich immer wieder als Verwirrungsgaranten, doch hier bogen wir gemütlich zu den Endpunkten von Urbs Cremisia ab, um dort die letzten Variablen zu ermitteln und nach kurzer Suche und vermuteter Sonnenverwirrung erfolgreich zu loggen. Da waren die Finger dann schon ziemlich klamm, der Magen begann zu knurren und der Heimweg winkte sehr verlockend. Doch an diesem Abend konnte uns nichts aufhalten, auch Downtown Krems brachten wir zum erfolgreichen Abschluss. Hier erwies sich die Finsternis einerseits als guter Muggleschutz, andererseits als die Suche erschwerend. Auf dem Heimweg nahmen wir dann noch InDia mit. Eine äußerst erfolgreiche und angenehme Kremsrunde, bei Tageslicht vermutlich auch sehr schön. Wegen der Finsternis leider nur geringe Fotoausbeute.

Blick über das nächtliche Krems Piaristenkirche in Krems an der Donau, auch Kremser Frauenbergkirche